19.11.2018 Montag  Viel Edelmetall für Meißner Rettungsschwimmer

Mit einer kleinen, aber leistungsstarken Mannschaft startete die DLRG Bezirk „Niederes Elbtal“ am vergangenen Wochenende beim ersten Pirna-Cup. Hier wurden verkürzte Internationale Wettkampfdisziplinen angeboten. Diese eignen sich besonders, um jüngere Sportler an diese Aufgaben heranzuführen und die technischen Elemente kennenzulernen.

Neben den Domstädtern waren u.a. auch Sportler aus Leipzig, Mittelsachsen, Pirna, Heidenau und Weisswasser gemeldet.

Alle Meißner absolvierten ihre Wettkämpfe hervorragend und konnten aufs Siegerpodest steigen.

Unsere Jüngste, Martha Rösch (AK 12), wurde für ihren Trainingsfleiß belohnt: Silber erhielt sie für ihre Leistung über 25 m Retten und jeweils Bronze für 25 m Retten mit Flossen und 25 m Gurtretter.

Oliver Kuschke (AK 13) probierte sich über 50 m Retten einer Puppe und über 50 m Retten mit Flossen aus, wofür er jeweils mit der Bronzemedaille geehrt wurde.

Ihrer Konkurrenz gab Gina Zech (AK 13) keine Chance. Sie gewann alle 4 Disziplinen mit beträchtlichem Vorsprung (25 m Retten, 50 m Retten mit Flossen, 50 m Gurtretter, 50 m Mini- Kombi).

Tommy Kretzschmar (AK 15) glänzte besonders über 50 m Gurtretter. Auf dieser Strecke durfte er Gold in Empfang nehmen. Über 25 m Retten und 50 m Mini- Kombi (Kraul/ Tauchen/ Puppe schleppen) „schrammte“ er knapp an der Goldmedaille vorbei und wurde mit Silber geehrt.

In der AK 16 weiblich waren zwei Meißnerinnen am Start. In 3 Disziplinen gelang ihnen der Doppelerfolg: Undine Lauerwald gewann jeweils Gold und Carolin Kuschke jeweils Silber über 25 m Retten, 50 m Mini- Kombi und 50 m Retten mit Flossen. Für ihre Leistung über 50 m Gurtretter wurde Undine Lauerwald des Weiteren mit Gold geehrt.

 

Bild: DLRG Meissen

Kategorie(n)
Rettungssport, Bericht

Von: Ute-Christiane Lauerwald

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